Frank Düring Fotografie

Über

Frank DüringIch heiße Frank Düring…
… bin 1962 geboren und wohne in Dormagen, einer Kleinstadt genau zwischen Köln und Düsseldorf.
Die Infektion mit dem Naturfotografie-Virus begann schon in meiner Kindheit.
Damals las ich viele Bücher von Heinz Sielmann und war fasziniert davon, was es auch bei uns in den heimischen Wäldern und Landschaften für interessante Tiere gibt.
Mit der kompakten Kassetten-Knipse von AGFA, die ich zur Kommunion geschenkt bekam, zog ich dann los in unseren kleinen Tierpark um von hinten an die Gehege zu gelangen und das „Sielmann-Feeling“ zu erleben.
Klar kam dabei nichts großartiges heraus, aber es hatte Spaß gemacht.
Es begann eine lange Inkubationszeit, in der ich bis vor 17 Jahren über die belanglose Urlknipserei mit meiner alten Spiegelreflexkamera, die ich mir von meiner ersten Ausbildungsvergütung Ende der 70er Jahre kaufte, nicht hinaus kam.
Mit der Anschaffung meiner ersten kompakten Digitalkamera ist der Virus in mir wieder erwacht und brach voll aus.
Ich war viel im Wald unterwegs und beobachtete Dachse und Füchse an ihrem Bau und fotografierte die Rehe, die dort herum liefen. Doch sehr schnell wurde aus der Lust im Umgang mit der Digitalkamera großer Frust. Mit einer Auslöseverzögerung von gefühlt „einer Woche“ waren keine gescheiten Wildaufnahmen möglich, selbst als ich bis auf 4 bis 5 Meter an die Dachse heran kam.
Das tat echt weh.
Als Schmerzthearpie gönnte ich mir schließlich meine erste DSLR. Ein Teleobjektiv war auch schnell mit dabei und ich konnte endlich losziehen und meinen alten Kindheitstraum richtig erfüllen. Mit der Zeit wurden die Bilder, wie finde, immer besser und die Ansprüche, auch an die Technik immer größer. Also wurde die Ausrüstung immer mehr erweitert und bessere aber leider auch teurere Kameras und Objektive mussten her. Nach vielen Jahren der Arbeit mit Canon-DSLR´s habe ich im Sommer 2016 einen kompletten Systemwechsel hin zum Fujifilm X-System vollzogen.
Die Umstellung brauchte etwas Gewöhnungszeit, aber dann habe ich das schlichte Design aus früheren Zeiten und die Handhabung der Kamera lieben gelernt. Eine deutliche Gewichtseinsparung in meinem Fotorucksack half mir dabei.
Aktuell fotografiere ich mit der XT-2 mit Brennweiten von 12 bis 560 mm.. Meine Motivwahl in der Naturfotografie reicht von der Makro- bis Wildlife- und Landschaftsfotografie. Aber auch Architektur- und Stadtfotografie machen mir viel Spaß.
Die dabei entstehenden Bilder bearbeite ich auch nur im Sinne von Verfeinerung. Verfälschungen oder Montagen sind nicht mein Ding. Ich möchte die Natur in ihrer Schönheit und Einzigartigkeit zeigen, wie sie ist.
Ich liebe es, früh morgens in aller Ruhe draußen unterwegs zu sein und das Erwachen der Natur mit allen Sinnen zu erleben und in meinen Bildern einfangen zu können. Egal, ob im Urlaub in den Bergen oder am Meer, oder auch „nur“ bei mir vor der Haustüre bzw. in den nahegelegenen Niederlanden, es gibt so viele schöne Ecken, um sich „aus zu toben“.
Auf den nächsten Seiten möchte ich Euch einen kleinen Einblick in meine Arbeiten geben.