Zauber Des Augenblicks

Tierfotografie

FD-12-1120-wpWildnis in der heimischen Natur erleben?
Das ist tatsächlich noch möglich!
Kegelrobben, die ihre Jungen im Dezember zur Welt bringen oder Kraniche, die zu zig tausenden ihre Rastplätze im Frühjahr auf dem Weg in ihre Skandinavischen Brutreviere oder im Herbst auf dem Rückweg aufsuchen, gehören sicherlich zu den Höhepunkten der Wildlifefotografie in Deutschland. Aber auch die herbstliche Brunft der Rothirsche ist immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel. Mit Brennweiten ab 300 mm kommen wir unseren Wildtieren schon näher und erleben dabei echte Glücksgefühle, wenn wir sie in schönen Szenen ablichten.
Ebenso spannend ist die Naturfotografie in unserer unmittelbaren Umgebung im Wald oder auf den Feldern und Wiesen. Auch an Seen und Flüssen finden wir zahlreiche interessante Motive.
Die Fotografie im Wald ist aber eher für Einzelpersonen, als für einen Workshop geeignet, weil es nahezu unmöglich ist, sich mit einer ganzen Gruppe z.B. den Rehen zu nähern oder vor einem Dachsbau auf die Bewohner zu warten. Und es kommt sehr häufig vor, dass sich die Tiere gar nicht zeigen. In der Wildlifefotografie bestimmt das Tier, wann wir es aufnehmen können. An Gewässern haben wir da schon größere Chancen. Für die Kranich- oder Robbenfotografie müssen wir nach Helgoland bzw. nach Mecklenburg Vorpommern reisen.
Damit wir hier bei uns gute Säugetieraufnahmen machen können, auch mit einer großen Sicherheit, bieten sich uns Wildgehege an. Dort haben wir, genau wie an vielen Gewässern, die nötige Ruhe und Zeit, das Handwerk der besonderen Bildgestaltung sowie des richtigen Kamera- und Objektiveinsatzes kennen zu lernen. Genau, wie es auch in der freien Natur erforderlich ist.        mehr →